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Roy L.

Rückschau: 15. Wave-Gotik-Treffen

Black Leipzig, 02.06. - 05.06.


Rückschau: 15. Wave-Gotik-Treffen
Kategorie: Spezial
Wörter: 2063
Erstellt: 13.06.2006
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Samstag, UT Connewitz - Anker (Tony)

Am Samstag führte mich mein Weg nicht direkt zum "Anker", sondern ich leistete mir zuvor einen Abstecher ins "UT Connewitz", sollten dort doch ECHO WEST auftreten. Der ruinenhafte Veranstaltungsort war natürlich wie geschaffen für den Cold-Wave/Minimal-Sound oder auch Angst-Pop aus dem Ruhrgebiet, wie ihn ECHO WEST produzieren. Eigentlich war es schade, dass die Tesco-Nacht doch nicht an diesem Ort stattfinden würde. Ein besseres Ambiente wäre kaum zu finden gewesen. Dirk und Adrian, die inzwischen wohl bei AELDABORN ausgestiegen sind, um sich ganz ECHO WEST zu widmen, absolvierten mit ihren Maschinen und Dirk teilweise mit einem Bass einen professionellen und eindrucksvollen Auftritt, der von einer stimmigen Hintergrundprojektion mit sich überlagernden Bildern und Symbolen begleitet wurde. Die Band startete mit dem Titelstück ihres zweiten Albums "Some Thought Us Dead", um anschließend einen Streifzug durch ihr Schaffen zu unternehmen, bei dem auch einige überzeugende Stücke ("So kalt", "In Deinen Augen", "Paranoid") des just erschienenen neuen Albums "In Pop We Trust" vorgestellt wurden. Mit dem Oszillatoren-Gewitter "Menschen der Stadt" und einem abschließenden Instrumental verabschiedete sich die Band von einem wohlwollenden Publikum. Für mich persönlich war dieser eigentlich zu kurze Auftritt definitiv ein Festival-Highlight. Wie ich es anschließend fertiggebracht habe, quer durch die Stadt noch pünktlich zu NEUTRAL in den "Anker" zu gelangen, hatte sicher mit purem Glück zu tun. Im "Anker" erwartete mich mit NEUTRAL eine Band, die in minimaler Zweierbesetzung (Gitarre/Gesang, Violine) leider in der Club-Atmosphäre völlig unterging. SPIRITUAL FRONT legten von der musikalischen Umsetzung bis hin zum Bühnenoutfit dann einen absolut stimmigen und mitreißenden Auftritt hin und ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO boten schließlich ein professionelles Konzert, bei dem leider fast gänzlich auf älteres Material (bis auf die Zugabe "War For The Principle Of Balance") verzichtet wurde.


Neofolk!? im Anker (Roy)

Da mir im Vornherein der Freitag noch etwas zu elektronisch ausfiel, hatten wir die Anreise auf Samstagnachmittag verschoben, um dann in aller Eile den "Anker" (eine Seemannskneipe mitten im trockenen Leipzig!?) für eine seltsame Mischung aus Neofolk, Suicide-Pop, Trash und Fetisch-Militaria aufzusuchen. Wodurch sich Festivals von gewöhnlichen Konzerten auf teilweise ganz unangenehme Weise unterscheiden, ist der auffallend frühe (und pünktliche!) Beginn der einzelnen Auftritte. Das hatten leider auch SON VER zu spüren bekommen. Als das sympathische, szenemäßig völlig aus dem Rahmen fallende Duo aus London kurz nach sechs Uhr loslegte, war der Saal nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Die Wenigen aber, die vor der Bühne anwesend waren, zollten der unheimlich abwechslungseichen und musikalisch breitgefächerten Performance von Joanna Quail (E-Cello) und Ben McLee (E-Gitarre) rechtmäßigen Tribut. In vierzig Minuten entfesselten sie mit Unterstützung von synthetischen Drones und Beats einen faszinierenden Strudel, der den Hörer bald psychedelisch-folkig, bald neo-klassisch oder gar meditativ-sphärisch umfing und stellenweise sogar laut und rockig die Oberfläche durchbrach. Ein paar kleine, kratzende Spielfehler machten das ganze umso liebenswürdiger und ließen erkennen, dass das Projekt noch ganz in den Anfangszügen liegt, obschon hier freilich keine fehlende Professionalität unterstellt werden soll. Im Gegensatz zu manchen Neofolkern machten die beiden Engländer einen musikalisch recht beflissenen Eindruck bei der Vorstellung ihres Debütalbums, das Enthusiasten düsterpoppig und minimalistisch zurechtgeschliffener GYBE! durchaus interessieren könnte. Für meinen Geschmack lieferten SON VER einen stimmungsvollen Einstieg, der auch gleich ein konzertmäßig erwartungsübersteigendes "Treffen" versprach. Dieser anfängliche Enthusiasmus sollte sich mit dem folgenden Auftritt von PARZIVAL jedoch jäh verabschieden. Mit einer eigenwilligen Kopfbedeckung, die irgendwo auf dem Weg zwischen Wikingerhelm und Batmanmaske steckengeblieben war, stürmte das satirische Quartett die Bühne. Das Publikum war inzwischen zahlreich genug, um begeistert zu wirken, mit anderen Worten, der "Anker" war zum ersten Mal an diesem Wochenende drückend voll. Die Substanz dieser Performance blieb mir die ganze Zeit über schleierhaft, im Grunde war mir eher nach Lachen zumute, den Kopf zerbrach ich mir nur darüber, ob das jemand wirklich ernst nehmen könne, was sich da vorn abspielte. Na gut, ein bisschen Old-School-EBM, ein wenig pathetisch gebrochenes Deutsch reichten mithin, dass die eingängigst ins Volk geschleuderten Rhythmen bewegte Resonanz erfuhren. Nach einer halben Stunde voller "Hits", die sich nur in Varianten voneinander zu unterscheiden schienen, wünschte ich mir nur noch, dass es bald vorbei wäre. Die verheißungsvolle wagnerianische Größe, die hier unaufhörlich plakatiert wurde, war nicht mal in Ansätzen zu erreichen. Die ganze Darbietung war ein reiner LAIBACH-Abklatsch und konnte konzeptionell nur in die Hose gehen, da sich die Slowenen am besten immer noch selbst inszenieren und persiflieren können. Für die NSK'sche "Divina Commedia" ist PARZIVAL allerhöchstens nur ein kleiner Wicht, der drollig und hofnärrisch auf die Bühne stampft, um der Hörerschaft eine kleine Portion Spaß unterzujubeln. Schade, dass wir mal wieder so verflucht elitär sind, aber nein, liebe Freunde, so geht's nun wirklich nicht. Wie gut, dass NEUTRAL nachher wieder für etwas mehr Atmosphäre sorgten. Eine der wenigen qualitativ hochwertigen russischen Neofolkbands war aus Gründen wahrlich beschränkt bürokratischer Einreisebeschränkungen nur als Duo nach Leipzig gekommen, um mit sparsamsten Mitteln (Akustikgitarre + Violine) einen emotional höchstintensiven, handwerklich einwandfreien Auftritt abzuliefern. Natürlich musste zu dieser Zeit im Publikum abermals eine enervierende Unruhe und Unaufmerksamkeit herrschen, so dass die ruhigen, romantischen Stücke "The Starfall Of The Nevermore" und "The Woods Of Autumn Blaze" zur Hälfte im nicht enden wollenden Palaver einiger Konzertbesucher untergingen. Geradezu proklamierend schien es da, dass Ash mit dem energischen Widerstandslied "We Rise" begann und eigentlich die ganze Zeit über nahezu schreiend und mit impulsivem Saitenanschlag gegen die lautgewordene Indifferenz ankämpfen musste. Bei dem explosiven Höhepunkt "Bury" spielte er sich die Finger blutig. Dieser kulturpessimistische Hymnus war an ehrlicher Ekstase nur schwer zu überbieten. Auch der klassisch ausgebildete Violinist Evgeny Voronovsky (CISFINITUM) trieb sich über die leider viel zu kurze Zeit des Auftritts in chaotischen Harmoniegefilden die Seele aus dem Leib, in manchen Passagen riss es ihn im wahrsten Sinne vom Hocker. Irgendwo hoch über der Bühne schien er dann zu schweben und zirkulierte gleich den gipfelstürmenden Melodiebögen seines Instruments im Äther eines fragilen Augenblicks. In solchen Momenten wurde deutlich, dass NEUTRAL auf der Bühne einen magischen Funken entfachten und auch in Zukunft Spuren in der Szene hinterlassen werden. Die beiden Russen haben immer eine flinke, bis auf den tiefsten Grund eines Gefühls exerzierte, wirklich gelebte Poesie zur Hand, mit der die meisten Neofolklieder anderer Bands heutzutage schon gar nicht mehr gewürzt werden. An diesem Samstagabend präsentierten sie etwas mehr als eine Handvoll ausschließlich neuer Stücke, die früher oder später als Studioversionen auf einem neuen Album bei Eis & Licht erscheinen werden. Ihre Deutschlandpremiere beim WGT war als delikater Vorgeschmack darauf zu verstehen und ließ das Warten auf das Bevorstehende mal wieder akut hervorscheinen.
Ebenso mit überwiegend neuen Liedern am Start waren die Italiener SPIRITUAL FRONT. In einem Anflug von schierem Größenwahn, anders kann ich es mir nicht erklären, traten Simone‚'Hellvis' Salvatori und seine drei Mitstreiter, nachdem sie nahezu eine halbe Stunde lang den Soundcheck perfektionistisch bis ins letzte Detail ausschöpften, in edlen Mafiaanzügen und voller Besetzung (2 Gitarren, Keyboard, Schlagzeug) auf die Bühne. Der "Pate" selbst gab sich zuerst mit "I Walk The (Dead) Line" die Ehre - ein italo-amerikanischer, episch nostalgischer Schlager mit gloriosem, gestenreichem Gesang, der an dieser Stelle nur von den dunkelsten Tasten des besoffenen Cocktail-Keyboards begleitet wurde. Zur Untermalung machten es sich die Italiener denkbar einfach und ließen Scorsese's "Raging Bull" unbearbeitet und unkommentiert im Hintergrund laufen. Natürlich wollte sich Hellvis auch ein bisschen wie der archetypische De Niro fühlen, wie so ein verkappter, heruntergekommener Boxer, der sich Tag für Tag im Dreck des urbanen Dschungels die Fresse einschlagen lässt und trotzdem noch eine gute Figur macht und dabei sogar noch charmant und verquer lächeln kann. Ein wenig deutet diese allzu passgerechte Mystifizierung auch auf die neue Spurlage und Entwicklung der Band hin. Vor wenigen Jahren war SPIRITUAL FRONT mindestens so brummelnd-undeutlich und unverstanden wie Simone's früherer, gequälter, verstümmelter Sprechgesang. Die Debüt-EP "Songs For The Will" galt bei Erscheinen allenfalls als Geheimtipp unter Italophilen, weil irgendjemand die CD und das junge Projekt aus bis heute nie ganz geklärten Gründen mit AIN SOPH in Verbindung brachte. Auf "Nihilst Cocktails For Calypso Inferno" versammelte sich etwas später eine fragmentarische Sinfonie schräger Lo-Fi- und Lounge- Versatzstücke und mäßiger Neofolksatiren, übrigens alles von Signore Raffaele Cerroni (MUSHROOM'S PATIENCE) produziert, der ja auch nicht gerade dafür bekannt ist, die Aufmerksamkeit der populär-modischen Gruftiszene auf sich zu ziehen (Simone revanchierte sich im nachhinein und "sang" bei dem MUSHROOM'S PATIENCE Stück "The Butterfly Bites The Hand Of The Thief"). Irgendwann, es muss auf halbem Wege zwischen dem zweiten HauRuck!-Festival und der "Nihilist" 10" geschehen sein, hat der gute Hellvis entdeckt, dass er eigentlich über ein wahnsinnig beeindruckendes Stimmorgan verfügt. Der lächerlich-ironischen, sicher nie ganz ernst gemeinten Neofolkpose (SPIRITIUAL FRONT coverten einst auch "Luther's Army"...) folgte dann eine totalitäre, schmalzige Ikonisierung von Cash, Elvis, dem Typus vornehmlich italienischer Halbstarker aus den 50ern und einer ganzen Reihe anderer böser Glamourbuben, und inzwischen fallen sogar schon pubertierende Gothic-Mädels auf seine affektierte Suicide-Pop-Nummer rein, was ihm natürlich auch mächtig gefällt, dem alten Sack. Ach was soll's auch, musikalisch sind SPIRITUAL FRONT neuerdings viel zu geil, als dass man sie um dieser Anbiederung willen verteufeln möchte. Außerdem ist Simone ja sozusagen der zu recht selbsternannte klassische Entertainer einer viel zu todernsten Subkultur. Das hat Stil und ist wahrlich nicht leicht zu kopieren. Kurzum: der "Armageddon Gigolò" und seine Band sorgten für ein köstliches Amüsement und eine nobel inszenierte, mafiöse Atmosphäre. Nach "We Could Fail Again" war das Schlagzeug noch etwas zu laut, danach lief auch schon alles perfekt. Neben den älteren Hits "Song For The Old Man", "Autopsy Of A Love", "Ragged Bed" und "No Kisses On The Mouth" waren es vor allem viele neue Stücke wie "Bastard Angel", "Slave" und "Jesus Died In Las Vegas", die in dekadenten Tango-Einsprengseln und immer stärker treibenden Up-tempo-Countrypunkrockgitarrengeschrammeleskapaden explodierten. Das ganze war natürlich in ein eingängiges "Neo-Pop'n'Folk"-Gewand gepresst worden und mit einem nicht zu leugnenden Frank Sinatra-Touch versehen. Auch wenn der Band mit dem in zwei Wochen offiziell erscheinenden Album (beim Konzert gab es die CD schon vorab zu kaufen) sicher der szeneinterne Durchbruch gelingen wird, ein wenig kauzig-schmutzig werden SPIRITUAL FRONT immer bleiben. Dafür sorgt allein schon dieses seltsam magische Straßenorgel-Keyboard, das wie bei AIN SOPH immer wieder rustikale Akkordeonwalzer imitiert. So gesehen verkörperten SPIRITUIAL FRONT neben der zeitgenössisch urbanen Variante des Spaghettiwesterns auch diesen typisch mediterranen, rotweintrunkenen "Animo". Aber nicht nur aus diesen Gründen hatten sich die Italiener um die Headliner Rolle des Abends verdient gemacht, auch im Publikum war man von dieser lebhaften Vorstellung enorm angetan.
Nach einer längeren Pause, die sich optimal dazu nutzen ließ, den stickigen Temperaturen im "Anker" für einen Moment zu entfliehen, waren ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO so weit, den ersten Neofolk-Abend beim diesjährigen WGT zu beschließen. Cold Meat-Musik auf die Bühne zu zerren, ist ja immer so ein waghalsiges Unterfangen, bei dem die akute Gefahr besteht, auf die Dauer einschläfernd zu wirken. Leider ist es Thomas Pettersson an dieser Stelle auch nicht wirklich gelungen, dieses Vorurteil einigermaßen zu durchbrechen. Viele Tonspuren, darunter verständlicherweise auch die schon auf CD nur gesampelten Gitarren, waren einfach schon vorgefertigt und kamen von Band, dazu wurde unentwegt und wie sich das für die "Army Of Roses & Equilibrium" gehört, mit pathetischer Miene getrommelt. Der Gesang mit auffallend amerikanischem Akzent, der unbedingt nach Boyd Rice klingen möchte, wirkt dabei live genauso prägnant und valiumartig wie in den Studioversionen. Immerhin bestätigten mir am Sonntag einige Konzertbesucher mit besserem Musikgeschmack die öde und fade Performance von O.R.E., so dass mein Entsetzen über eine Mehrzahl an Zuschauern, die sich von diesem archaischen Geplänkel tatsächlich begeistern lassen konnte, zumindest ein wenig abgemildert wurde. Vielleicht war die große Aufmerksamkeit auch dieser kleinwüchsigen, den Gerüchten nach holländischstämmigen Blondine zu schulden gewesen, die sich über eine Stunde hinweg (eine Zugabe gab's außerdem auch) auf der Bühne (nur) zur Hälfte entkleidete. Irgendwie hätte ich O.R.E. eine subtilere, gleichzeitig gewagtere Erotik zugetraut, aber andererseits passte es nur zu gut ins Bild eines insgesamt enttäuschenden, viel zu soliden Auftritts. Hinter Pettersson's versteinerter, nietzscheanischer Hybris, merkte man, stehen auch keine wesentlichen, echten Konzepte, auf die Bühnenleinwand wurden folgerichtig nur interrogative Schlagwörter wie 'Pornography?', 'Sin?' 'Sex?', 'Jerusalem?' etc. etc. projiziert, wahrscheinlich weiß der Herr Künstler selbst nicht einmal, was er mit diesen Begriffen anfangen soll. Trotz kleiner Fackeln fehlte hier eindeutig das Feuer, die Schweden schienen mir so leidenschaftslos, so unheilbar langweilend und naturgemäß nordisch kühl wie Leipzigs vermeintliche Sommernächte.


 
Roy L. für nonpop.de


Verweise zum Artikel:
» Wave-Gotik-Treffen

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