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Death in June Konzertbericht


Death in June Konzertbericht
Kategorie: Spezial
Wörter: 540
Erstellt: 20.11.2003
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Autor: Administrator

Konzertbericht eines Lichttaufe.de Lesers aus Berlin.

Am Vorabend des Konzertes fand in einem kleinen Café in der Istengade in Kopenhagen eine "Pre-Party" statt. Das Café war in einem Rotlichtviertel, welches ziemlich heruntegekommen ist. Zwischen einigen Nachtklubs lag dann das Organza-Café. Diese Kneipe war sehr ungemütlich eingerichtet (weisse Wände, grelles Licht) und wir fragten uns ob wir hier richtig seihen, aber nachdem tatsächlich DIJ und andere Neofolkbands aus den Lautsprechern klangen, wußten wir das wir richtig sind. Allerdings war es dort sehr ungemütlich, weshalb wir wieder gehen wollten, als plötzlich Douglas P. und der Drummer von DIJ in das Café kamen. (letztes Bild in der Galerie) Dies nutzten wir natürlich zu einem Gespräch und ein paar Fotos. Hierbei konnten wir zu unserer Freude feststellen, daß Douglas P. ein sehr sympatischer und offener Mensch ist. Nach ca. 2 Stunden gingen DIJ dann wieder und wir auch und freuten uns sehr auf das Konzert.

Das Konzert fand im Kitty- Club im Park-Café statt. Dieser Veranstaltungsort war zu unserer Freude wesentlich passender eingerichtet, als der Veranstaltungsort am Vortag. Im laufe der Zeit fanden sich ca. 600 - 700 Gäste ein, als dann gegen 21:30 Uhr "Of The Wand and the Moon"
begannen.Diese spielten mit 5 Mann Besetzung ihre bekanntesten Lieder. Nach ca. 30 minuten gesellte sich Forseti - Mann Andreas Ritter dazu und spielte auf dem Akkordeon und sang ein paar Lieder von Forseti, was die vielen aus Deutschland angereisten Gäste mit einem tobenden Applaus honorierten. Nach 2 Zugaben wurde dann umgebaut.

Nach ca 30 Min. Umbau fing dann das Intro an, was ungefähr 10 Minuten lief und ziemlich an den Nerven zerrte (Sprachintro von "Heilige"), als das Konzert dann endlich anfing. Leider weiß ich die Reihenfolge der Lieder nicht mehr, da ich so begeistert war. Sie spielten allerdings alle bekanntesten Lieder, die rein akustisch umsetzbar sind. Douglas P. kam zuerst mit Maske und Tarnanzug auf die Bühne. Nach den ersten drei Liedern setzte er die Maske ab und zog den Stahlhelm mit "Schleier" auf. Lieder an die ich mich auf jedefall erinnere waren Kameradschaft,
Giddy-Giddy Carousel, All Pigs must die, Tick Tock, Heilige, Runes and Man,To Drown a Rose, Touch Defiles, Little Black Angel, Ku Ku Ku, C´est une Rêve, Death of the West und noch einige andere. Als Zugabe kam dann Andreas Ritter dazu und spielte wieder Akkordeon und  sang zu einigen Liedern. Insgesamt gab es zwei Zugaben und das Konzert dauerte ca. 2 1/2 Stunden.

Insgesamt war es ein wunderbares Konzert, auch vom Klang und der ganzen Atmosphäre her. Ich war ehrlich begeistert und werde mich sicherlich noch oft an dieses wunderbare Konzert zurückerinnern.

Viele Grüße,

Thomas



Nachtrag zum Bericht eines weiteren Lesers:
...auf dem Konzert in Kopenhagen waren "nur" 350 Besucher (für Kopenhagener Verhältnisse sehr viel!) und nicht sechs- bis siebenhundert, desweiteren gab es weder "Heilige" noch "Touch Defiles" zu hören. Auch betrat Andreas Ritter nicht nach 30 Minuten die Bühne bei :OTWATM:, sondern nach deren drittem Lied und spielte auch nicht mehrere Forseti-Lieder als Zugabe, sondern ein einziges ("Sturmgeweiht"), abgelöst vom Sonne Hagal-Frontmann, der "Sonnenwende" anstimmte.
Desweiteren sang Andreas Ritter nicht bei "einigen" DI6-Lieder, auch nicht bei einem einzigen....nein, bei gar keinem!
(Absender bekannt)


 
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