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12. Wave-Gotik-Treffen

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12. Wave-Gotik-Treffen
Kategorie: Spezial
Wörter: 4083
Erstellt: 15.06.2003
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Autor: Rene Keller

12. Wave-Gotik-Treffen

06.06. - 9.06.2003 in Leipzig

In diesem Jahr fand das außergewöhnlichste Festival der "schwarzen" Szene bereits zum zwölften Mal statt, wie immer zu Pfingsten in Leipzig. Das WGT hebt sich von der Masse der Sommerfestivals immer wieder durch seine Vielfalt der Nebenveranstaltungen ab. So steht hier nicht nur eine Band nach der anderen auf der Bühne, sondern hinzu kommen viele Lesungen, Filme, der Mittelaltermarkt "Celebrant" und das Heidnische Dorf. Auch die außergewöhnlichen Veranstaltungsorte wie z.B. die Thomaskirche oder die Krypta des Völkerschlachtdenkmals bieten eine tolle Atmosphäre. Natürlich liegt auch beim WGT das Hauptaugenmerk auf der Musik und so fanden sich ca. 150 Bands aus den verschiedensten Stilarten in Leipzig ein. Dieser Bericht soll euch möglichst viel des Spektrums näher bringen, ohne sich auf einen bestimmten Musikstil oder ähnliches festzulegen. Aber lest selbst...

(Gäste)

Freitag, der 06.06.2003

Bereits am Freitag reisten viele der 19.000 Gäste und 750 Journalisten aus 30 Ländern an. Für die Kurzentschlossen gab es die schlechte Kunde, dass bereits keine Obsorgekarten (bzw. Zeltmöglichkeiten an der Agra) mehr vorhanden waren. Schnell jedoch hatten sich die Veranstalter um Adressen und Telefonnummern weiterer Campingmöglichkeiten bemüht und gaben diese weiter.

Schon um 12 Uhr begann im Cinestar eine Mixtur aus diversen Kinofilmen, Lesungen und dem Klassikkonzert "Tombeau les roses". (An den folgenden drei Tagen gab es hier ebenfalls Autogrammstunden, Lesungen und Kinofilme)

Die Parkbühne stand an diesem Tage hauptsächlich im Zeichen des Gothic-Rock bzw. Gothic-Metal. Gaben sich hier doch Bands wie "Virgin Black", "Evereve" oder die Skandinavier "Tiamat" die Ehre. Letztere können sicherlich mit Fug und Recht eine der erfolgreichsten europäischen Formationen in diesem Genre genannt werden.

(Gäste)

Elekronisches Kontrastprogramm wurde im WerkII geboten. Hier traten unter anderem "In Strict Confidence" und die Synthiepop-Urgesteine um Darrin Huss - "Psyche" auf.

In der Halle des Agra-Messegeländes trat eine Mixtur diverser Musikstile auf. Handelte es sich hier doch um Bands, bei denen mit den meisten Besuchern zu rechnen war. Den musikalischen Auftakt nach dem Eröffnungsritual und einer Modenschau machte das durchgeknallte amerikanische Trio "Cinema Strange", welche dem Publikum richtig für die nächsten Tage einheizte. Wie immer traten Daniel Ribiat (Bass, Programming), Michael Ribiat (Guitar) und Lucas Lanthier (Vocals) mit schrillem Outfit und schräger Bühnenschau auf. Bemerkenswert ist, dass sich "Cinema Strange" immer wieder eine neue Bühnendeko einfallen lassen. Dieses mal befanden sich etliche Gummipuppen und Stofftiere auf der Bühne. Letztere wurden nach und nach als "Giveaways" per Fußtritt ins Publikum befördert. Im Vergleich zu früheren Konzerten hob sich dieses durch den Einsatz eines Livedrumers ab. Das lies den Sound voller und perfekter wirken. Neben den Songs des Debutalbums und des Albums "The Astonished Eyes Of Evening" bot man den bereits unzähligen Fans auch einen kleinen Einblicke in die Zukunft.

(Cinema Strange)

Im Anschluss wurden die Anhänger elektronischer Musik durch "Dulce Liquido" beglückt. Hierbei handelt es sich um das umgekehrte "Hocico"-Lineup.

(Cinema Strange)

Frenetisch gefeiert wurde dann der Auftritt der Karlsruher Band "Umbra et imago". Die Messehalle platze aus allen Nähten und es war schwierig einen Weg zum Tresen oder der Toilette zu finden. Neben stimmlicher Qualität des Sängers fehlten viele Songs, die sich das geneigte Publikum wünschte. So manch einer, der nur wegen der so oft beschriebenen sexuelle anmutende Bühnenshow gekommen war, wurde ebenfalls enttäuscht. Um "Mozart" und Konsorten gab es aber schon immer getrennte Meinungen.

Dieser räumt dann die Bühne für die ehemals jüngste Band Hollands mit einem Plattenvertrag - "The Gathering". Agil & immer fröhlich lächelnd begeisterte die Sängerin Anneke van Giersbergen ihre Fans.

(The Gathering)

Absolutes Highlight des Abend waren dann "Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF)". Nach jahrelanger Bühnenabstinenz gab es endlich wieder die Originalbesetzung mit Robert Görl und Gabi Delgado. Dieses Konzert sollte allen Kritikern bewiesen haben, dass sie es immer noch können und nichts an Audruck oder Kraft verloren haben. Dargeboten wurde eine Mixtur aus alten Stücken (hauptsächlich vom 1981er Album "Alles ist gut") und Songs vom kürzlich veröffentlichten Album. Es ist überraschend, wie die neuen Songs (z.B. "Die Lüge") mit den alten Liedern harmonieren. Bereits beim Auftaktlied "Sato-Sato" war das Publikum begeistert. Gabi Delgado verausgabte sich total und der Inhalt mehrerer Wasserflaschen diente ihm als "regnerischen" Erfrischung. Den nächsten Song leitete er immer mit den Worten "und weiter" ein. Spätestens bei den Songs "Als wär's das letzte Mal", "Alle gegen alle", "Verschwende deine Jugend" oder "Der Moussolini" konnte sich kaum noch ein Zuschauer dem Bewegungsdrang wiedersetzen. Als eine der Zugaben gab es dann auch noch "Der Räuber und der Prinz". Und weiter...

Im Anschluss gab es, wie jeden Abend, Parties an etlichen Veranstaltungsorten, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

Samstag der 07.06.2003

Für Wachgebliebenen und Frühaufsteher gab es täglich ab 10 Uhr in der Sixtina Frühstück.

Aufgrund parallel stattfindender Konzerte konnten wir leider weder das Konzert von "Arcana Obscura" in der Krypta des Völkerschlachtdenkmals noch das Konzert der "Capelle Fidicinia" in der Thomaskirche besuchen. Andere Besucher waren jedoch begeistert.

Die Industrial-Anhänger kamen in diesem Tag im Haus Auensee voll und ganz auf Ihre Kosten. Hier spielten so illustere Bands, wie "Ah Cama-Sotz", "Noisex", "Dive" oder die Pioniere "Klinik".

Die etwas gemäßigteren elektronischen Konzerte mit z.B. "Assemblage 23" und" VNV Nation" fanden an diesem Abend in der Agra statt. Das Messegelände war dann auch der Schauplatz des Mitternachtskonzerts von "Laibach".

Neben Carlos Peron gab es im WerkII eine Fetish-Modenschau, sowie eine Fetish-Party mit Bizarre Gogos und einer Playarea.

(Atmosphäre vor der Parkbühne)

Die Gothic-Rock-Anhänger kamen am Samstag an der Parkbühne auf Ihre Kosten. Dieser schöner Veranstaltungsort überrascht uns jedes Jahr aufs Neue. Wer die auftretende Band nicht sehen möchte, macht es sich einfach im Clara-Zetkin-Park gemütlich, lauscht etwas den Klängen und kommt mit seinem Nachbarn ins Gespräch. Sicherlich ergaben sich hier schon einige interessante Bekannt- und Freundschaften. Unter anderem trat die Band "Inkubus Sukkubus" auf. Trotz bereits mehr als gut gefüllter Parkbühne gab es zwei lange Schlangen von Fans, welche noch Einlass suchten und diesen überraschenderweise auch noch fanden. Leider gab es bei der diesjährigen Hitze einige kleinere Versorgungsprobleme mit Getränken. So manch einer hat nach 20 Min. Anstehen für ein Getränk wohl verzweifelt aufgegeben.

Eine stimmliche Enttäuschung war der Auftritt der doch eigentlich bereits langjährig erfahrenen australischen Band "Ikon".

(Ikon)

Am zweiten Tag des WGT kamen nun auch die Freunde des Neofolks auf ihre Kosten. Ein Stelldichein gaben sich unter anderem "In Gowan Ring" und "Changes". Auch "Tenhi" waren mit von der Partie. Neben den üblichen akustischen Elementen des Neofolks kann man bei dieser Band auch noch so manche rockigen Einflüsse finden. Sie entführten die Zuhörer mit ihrer Musik in die nördlichen Landschaften ihrer Heimat.

(Tenhi)

Der Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Band um Ian Read - "Fire & Ice". Nachdem er bereits Mitte der Achziger mit seiner Stimme zum "Swastikas For Nobdy"-Album von "Current 93" beigetragen hatte und zusammen mit Tony Wakeford an der Band "Sol Invictus" arbeitete, gründete er Anfang der Neunziger die Band "Fire & Ice". Fünfzig Minuten wurde andächtig der sehr melodischen Folkmusik und der charismatischen Stimme Ian Reads gelauscht und mit stürmischem Beifall gewürdigt. Im Anschluss an sein Konzert stand der Brite gemütlich Pfeife rauchend im Publikum und lauschte den Klängen von "Changes". In dieser Zeit war er auch für so manches Gespräch mit den Zuschauern und für diverse Fotos zu haben.

(Fire & Ice)

Ian Read gab am Folgetage im Völkerschlachtdenkmal noch eine Lesung im "Vorprogramm" zum Auftritt der Band des "Sol Invictus"-Geigers Matt Howden - "Sieben" - zum Besten.

(Matt Howden & Kim Larsen)

Sonntag der 08.06.2003

Der Sonntag war der Tag mit dem größten Angebot an Veranstaltungen. Es war schwer sich hier für etwas zu entscheiden.

Synthiepop-Fans suchten den Weg ins Haus Auensee. Hier spielten unter anderem "Welle:Erdball", "Melotron" und die wiedervereinigten "Boytronic".

(Gäste)

Ebenfalls elektronisch war das Klangbild an der Parkbühne. Wer auf "God Module", "Prager Handgriff" oder "The Eternal Afflict" steht, hatte sich hier eingefunden.

In der Agra ging es wieder ziemlich gemischt her. Neben den amerikanischen Goth-Rockern "Faith & The Muse" gaben sich "Diary Of Dreams" und als Headliner Ernst Horn und Alexander Veljanov - "Deine Lakaien" - ein Stelldichein.

Oliver Klein aus dem Stuttgarter Raum ist einigen Besuchern des WGT sicherlich schon als Moderator bekannt. Neben dieser Tätigkeit arbeitete er in den letzten Jahren an einem Musik-Comedy-Programm. Hier bot er im als Veranstaltungsort neu hinzu gekommenen Krystallpalast Varieté seine Sicht der "Rocky Horror Picture Show", sowie einige Einlagen über die Stars der Achziger und anderer Musikgrößen wie Elvis Presley.

"Schneewittchen" nennt sich das zwei Personen Musik-Theater-Projekt aus Hannover, welches es im Schauspielhaus zu bestaunen gab. Neben der relativ schrill gekleideten Sängerin wirkt der Keyboarder etwas blass. Zu Beginn der Show wurde sie von vier kahlköpfigen Herren in einem Sarg zur Bühne getragen bevor, sie mit ihre teils schrillen Stimme und ihrem deutschsprachigen Gesang einen Großteil der Zuschauer zu überzeugen wusste.

(Gäste)

Als die Bühne geräumt war, gaben sich die Leipziger Ethno-Worldmusiker "Love Is Colder Than Death" die Ehre. Das dargeboten Programm erinnerte in einigen Zügen an die Heroen auf diesem Gebiet "Dead Can Dance". Auch sie mischten leichte elektronische Klangerzeugung mit indischen und esoterischen Einflüssen. War die Musik an sich in Ordnung, so war es doch alles in allem zu laut, so dass am oberen Rang des wunderschönen Schauspielhauses leider nur noch ein Brei aus Summen, Surren und Brummen ankam. Etwas enttäuschend war auch, dass viele der Instrument eindeutig vom Band bzw. vom Sequenzer kamen.

Kaum ein Gast verließ seinen Platz in der Umbaupause zu Sigrid Hausens und Michael Popps - "Qntal" -, zum Leidwesen der unzähligen Gäste die noch auf Einlass hofften.

Als Geheimtipp werden inzwischen die Lesungen von Christian von Aster im Cinestar gehandelt. Aber auch hier gilt - schieben und drängeln von hinten hilft nichts, wenn die Türen noch geschlossen sind. Die ungewöhnliche und mitreisende Vortragsart des Autors scheint einmalig. In diesem Jahr stellt er sein neustes Werk "Dunkeldingens Düsterschau" vor und las ein paar seiner humoresken und makaberen Kurzgeschichten.

(Christian von Aster)

Wie im vergangenen Jahr gab es auch dieses Jahr wieder einen Cold-Meat Tag. Gemeint ist damit nätürlich, dass am Sonntag im WerkII lediglich Bands des schwedischen Cold-Meat-Industry-Labels auftraten. Fans dieser Plattenfirma sollten bei "Coph Nia", "Raison d'être", "Ordo Rosarius Equilibrio", "Deutsch Nepal" und "In Slaughter Natives" voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Die letzten beiden Bands an diesem Abend zeigten die volle Bandbreite des Plattenlabels. Nimmt man "Brighter Death Now" mit ihren heftigen "Klangkulissen" und dem obligatorischen Schreigesang nur einmal im Vergleich zu "Arcana".

(Arcana)

"Arcana" waren als Headliner an diesem Abend zu sehen. Die Band um den gewohnt wortkargen Peter Pettersson wusste mit ihrer fast schon neoklassischen Musik das gut gefüllte WerkII zu begeistern. Ein wirklich gelungener Auftritt mit einer prima hinzupassenden Videoprojektion von Ruinen und Landschaften macht das Ganze zu einem unvergesslichen multimedialen Ereignis.

(Arcana)

Montag der 09.06.2003

Dies war die letzte Chance noch einmal über den Markt in der Agra-Halle zu schlendern. Die ständig gut besuchten Stände der einzelnen Anbieter von Klamotten, Schmuck, Tonträgern, Zeitschriften und ähnlichem sollten in den vier Tagen sicherlich keine Probleme mit mangelndem Umsatz gehabt haben.

Ähnlich erging es sicherlich den Händlern an dem schon zum Standard gewordenen Mittelaltermarkt an und in der Moritzbastei, welche übrigens in diesen Tagen ihr 450jähriges Bestehen feiert. Hier gab es neben reichlich Speisen und Getränken auch wieder Mittelaltermarkt übliche Dinge zu erstehen. Abgerundet wurde der Mittelaltermarkt durch wechselnde mittelalterliche Bands.

Wer noch immer etwas Geld übrig hatte, war im "Heidnischen Dorf / Wikingerlager" am Torhaus Dölitz (unweit der Agra) an der rechten Adresse. Auch hier gab es allerlei zu Erweben und wer sich etwas sportlich betätigen wollte konnte sich hier im Bogenschießen versuchen.

(Heidnisches Dorf)

Aus musikalischer Sicht wurde das Angebot am letzten Tag leider etwas dünner, was durch das Wegfallen gleich zweier Veranstaltungsort ersichtlich war. Den Auftakt dieses Tages in der Agra machten die Münchener "Faun". Sie boten eine Mixtur aus mittelalterlichem mit einem Dudelsack und Ethno-Einflüssen, sowie elektronisch erzeugte Flächen. Durch ihre Musik wurden schon einige der bis dato im Freien Verweilenden angelockt.

Bevor es dann mit Mittelalter-Rock durch Bands wie "Tanzwut", "Schandmaul" oder "Subway To Sally" weiterging, zogen die mittelalterlichen "Spielleute Schelmish" weitere Leute an. Die acht Akteure wussten durch fünf Dudelsäcke und jeder Menge treibender Perkussion zu überzeugen. Sie sind wahrscheinlich einige der wenigen Bands, die in diesen Tagen völlig auf elektronische Klangerzeugung verzichteten.

Bei den Bands im WerkII an diesem letzten Tag hätte man meinen können, fast ein Jahrzehnt in der Zeit versetzt worden zu sein. Hier traten die Urgesteine der Szene auf. Namen wie "Plastic Noise Experience", "The Invincible Spirit" oder "The Fair Sex" sprechen wohl für sich.

(Lux Interna)

Wie bereits am Samstag wurde das Haus Leipzig zur Versammlungsstätte der Neofolk-begeisterten Personen. Neben "Neun Welten", "Aurum Nostrum" und "Parzifal" traten "Lux Interna" auf, das 1998 von Sänger und Songwirter Joshua Ian Levi Gentzke als Soloprojekt gegründet wurde. Später stießen dann Kathryn Kary Ceilewich, Kevin Sweet und S.A. Hallinan hinzu. Ihre Musik drückt die Gefühle, den Hass, die Angst und die Liebe in einer unnachahmlichen Weise aus, so dass auch dieses Konzert zu einem sehr schönen Erlebnis wurde.

(Lux Interna)

Zum Höhepunkt avancierte der Auftritt der dänischen ":Of The Wand & The Moon:". Neben den gewohnten Musikern um Kim Larsen fanden sich namhafte Gastmusiker, wie Matt Howden (Geige) - "Sieben" oder der Andreas Ritter (Akkordeon) - "Forseti". Beide waren eine perfekte Ergänzung zum Klangbild von ":OTWATM:". Dargeboten wurden unter anderem auch Stücke des bald erscheinenden Albums "Lucifer". Die verzaubernde und dem Alltag entreisende Musik war wirklich ein gelungener Abschluss des Abends.

(:Of The Wand & The Moon:)

Wer noch nicht genug hatte, fand wie in all den vorangegangenen Jahren eine Anlaufstelle in der Moritzbastei. Hier findet immer die Abschlussveranstaltung statt. Wie in jedem Jahr war die Moritzbastei am letztend Abend brechend voll (woran sich aber niemand störte).

(:Of The Wand & The Moon:)

An dieser Stelle sei auch ein Lob an die Veranstalter gerichtet. Alle Veranstaltungen fanden zu den angegebenen Zeiten statt, organisatorische und technische Pannen blieben aus. Einzig der Auftritt von Primordial am Samstagabend musste abgesagt werden, da die Band nicht angereist war.

Bleibt nur noch der Hinweis, dass das 13. WGT wie gewohnt zu Pfingsten (28.05. - 31.05.2004) in Leipzig stattfindet. Informationen hierzu findet Ihr unter www.wave-gotik-treffen.de

René Keller & Nick Edelkraut

(Gäste)


 
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