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Claudia K.

At the mountains of musical madness II

I call thy name – Namentliche Referenzen...


At the mountains of musical madness II
Kategorie: Spezial
Wörter: 2527
Erstellt: 28.07.2008
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... in musikgeschichtlichen Äonen
Teil 1: Die 60er bis 80er


Let him who hath understanding reckon the number of the
beast for it is a human number, its number is Six hundred and
sixty six



Eigentlich unnötig, darauf hinzuweisen, dass es sich bei diesen Zeilen nicht um LOVECRAFTsches handelt. Selbstverständlich sind es IRON MAIDEN, die hier nach der neutestamentlichen Offenbarung des Johannes gewissermaßen den Teufel an die Wand malen. Warum nun beginnt ein Artikel über LOVECRAFT mit einem Zitat von IRON MAIDEN? Obwohl Bruder Luzifer sich nur schwerlich in die Riege der Großen Alten und der anderen Wesenheiten des Cthulhu-Mythos einreihen lässt, findet sich doch ein Tribut an deren Schöpfer auch bei IRON MAIDEN. Doch mehr dazu später.

Wie bereits eingangs erwähnt: Jeder bloßen Erwähnung des Necronomicon nachzuspüren wäre müßig und würde sich irgendwann in der Bedeutungslosigkeit verlieren. Jede Textzeile hervorzuzerren, die sich irgendwie auf die Schöpfungen des Meisters beziehen ließe, würde rasch zu einer bloßen Aufzählung und damit ermüdend und beliebig. Das Folgende, zumal es nur einen ausschnittartigen Charakter haben kann, erhebt daher nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern versteht sich als eine Art Annäherung an ein weites Feld, in dem von Metal bis Speedcore allerlei musikalische Richtungen vertreten sind. Der Übergang von Alben mit vereinzelten Referenzen hin zu regelrechten Themenalben verwischt sich dabei mit steigender Anzahl der Anleihen; auch der Grad der insgesamten konzeptuellen Beeinflussung der Bands und Musiker von LOVECRAFT variiert von einzelnen Textstellen oder Titeln bis hin zu einer komplett LOVECRAFTschen Ausrichtung des Schaffens. Hier soll es zunächst um solche gehen, die sich in einzelnen Tracks oder im Bandnamen auf das mythische Universum des Schriftstellers beziehen – wobei zusätzlich eine entsprechende Beeinflussung das gesamte Werk durchziehen kann.




Die 60er und 70er

Beginnen wir ganz von Anfang an; sowohl zeitlich, als auch mit den Namen des Schöpfers selbst: 1967 wurde in Chicago die Acid-/Psychedelic-Rock Band H.P.LOVECRAFT gegründet. Unter diesem Namen veröffentlichte die Gruppe um Sänger GEORGE EDWARDS 1967 und 1969 die Alben „H.P. Lovecraft I“ und „H.P.Lovecraft II“, ehe man sich 1970 in LOVECRAFT umbenannte und nochmals zwei Alben veröffentlichte. Abgesehen von zwei Tracks mit den Titeln „The White Ship“ und „At The Mountains Of Madness“, die auf gleichnamige Geschichten LOVECRAFTs anspielen, findet sich kein weiterer inhaltlicher Bezug auf den Namenspatron der Band. Die Texte deuten zwar zuweilen so etwas wie ein Driften in anderen Realitäten an, diese scheinen jedoch eher von bewusstseinserweiternden Substanzen induziert zu sein, als von bösartigen Göttern – obgleich der Text von „At The Mountains Of Madness“ sich durchaus auch auf die Geschichte beziehen ließe, allerdings keine Nacherzählung derselben ist. Anbei eine Randnotiz: Das erste Album der Gruppe eröffnet mit dem Song „Wayfaring Stranger“, einem amerikanischen Traditionell, das unter anderem auch von JOAN BAEZ, JOHNNY CASH und 16 HORSEPOWER interpretiert wurde.


 
Arzachel

Und noch einmal Psychedelisch: Als ARZACHEL beschwören auf ihrer (unter diesem Namen) ersten und einzigen Platte 1969 die Briten STEVE HILLAGE, DAVE STEWART, MONT CAMPBELL und CLIVE BROOKS unter den Pseudonymen SIMEON SASPARELLE (Gitarre), SAM LEE-UFF (Orgel), NJEROGI GATEGAKA (Bass) und BASIL DOWLING (Schlagzeug) den blinden Dämonensultan Azathoth in einem kirchlich-sakral anmutenden Orgelchoral als „Azathoth The Mighty“, den Herrn von Chaos und Dunkelheit. Wie man ausgerechnet auf Azathoth kam, bleibt rätselhaft, auch da die übrigen Stücke sich nicht weiter auf das cthuloide Thema beziehen. Die Band existierte, unter diesem Namen, eigentlich nur am Tag dieser Aufnahme, die vier Musiker hatten jedoch vorher bereits als Acid-Rock Band URIEL, eine der Urbands Canterbury-Szene, zusammen gespielt. Der Bandname ARZACHEL, der dem Klang nach auch von LOVECRAFT persönlich stammen könnte, leitet sich vom Namen eines Mondkraters her, der nach dem arabischen (?!) Mathematiker und Astronom AL-ZARQALI benannt wurde.

Vermutlich hinlänglich geläufig ist, dass BLACK SABBATH sich auf ihrem Debüt-Album mit „Behind The Wall Of Sleep“ von einer Kurzgeschichte LOVECRAFTS inspirieren ließen. Ganz genau genommen lautet der Name der entsprechenden Geschichte „Beyond the Wall of Sleep“ und das Stück verdankt seinen Text und seinen Titel nach eigenen Angaben einem Traum des Bassisten GEEZER BUTLER, der angibt, zu jener Zeit stark von den Büchern DENNIS WHEATLYs, E.A. POEs und LOVECRAFTs beeinflusst gewesen zu sein. Weniger bekannt indes dürfte wohl die deutsche Band NECRONOMICON sein. Sie war die erste ihres Namens, ehe später diverse Metalbands folgten. Diese sind – eben aufgrund der Namensgleichheit – nicht ganz leicht auseinanderzuhalten, aber es waren oder sind wohl mindestens zwei.

 

Necronomicon - Tips zum Selbstmord

Benannt nach dem fiktiven schwarzmagischen Buch veröffentlichte die Aachener Krautrock-Band im Jahr 1972 mit „Tips zum Selbstmord“ ihre erste und einzige LP. Ein Re-Release mit vier Bonusstücken erfolgte 2004 auf GARDEN OF DELIGHTS. Im Cthulhu-Mythos ist das Necronomicon eine Art Verderben bringender Almanach, der angeblich von dem verrückten Araber Abdul Alhazred um 730 auf Arabisch verfasst wurde und neben einer dämonischen Kosmologie des LOVECRAFTschen Universums auch Beschreibungen von Symbolen, Kulten und Zauberformeln beinhaltet. Der Bezug zu dem Wahn und Untergang bringenden Buch liegt bei der Band NECRONOMICON in ihrem Namen – und, um die Ecke gedacht, in den Texten, welche die Zerstörung der Erde durch den Menschen zum Thema haben und zum Umdenken und zur Umkehr auffordern. Bei NECRONOMICON kommt die Apokalypse ohne monströse Wesen aus dem Weltall oder anderen Dimensionen aus. Sie ist, nicht ganz aus der Luft gegriffen, verbunden mit Umweltzerstörung, Zahlendenken und trostloser moderner Lebenswirklichkeit, in der die Stadt im gleichnamigen Track zur grauen, unmenschlichen Betonwüste wird. Der dreizehnminütige „Prolog“ ist Programm für die Platte: Zumeist überlange Stücke mit schier endlosen psychedelischen Gitarren- und Orgel-Soli, Rhythmuswechseln und Schreien. Um Naturzerstörung geht es im „Requiem der Natur“ in epischer (weniger textlicher als musikalischer) Breite und untermalt von einer Art Chorgesang der Bandmitglieder um WALTER STURM in Tonlagen, die von guttural bis eunuchenhaft reichen. Der Text, um den sich das über dreizehn Minuten lange Stück gruppiert, ist übersichtlich:

Vögel flogen durch grüne Wälder.
In reiner Luft wuchsen Blumen.

Menschen forschten – bauten Fabriken.
Und richten seitdem das Leben zugrunde.

Sollen wir von jener Zeit nur noch träumen dürfen?


Die Texte muten in ihrer Direktheit zuweilen bizarr, stellenweise auch ein wenig komisch an. "Unsere Musik soll auch jene ansprechen, die sich kaum bzw. niemals mit den Tatsachen der Kriege, der sozialen Missstände und der Umweltgefährdung auseinandersetzen,“ heißt es in einer Selbstdarstellung der Gruppe. Das gelingt allerdings, an Klarheit der Intention mangelt es nicht. In „Tips zum Selbstmord“ geht es allerdings, anders als der Titel vermuten lässt, nicht um praktische Ratschläge zur Herbeiführung des eigenen Ablebens, sondern einmal mehr um die Verwüstung der Erde durch den Menschen, um Selbstmord auf lange Sicht also. „In Memoriam“ indes ist eine zynische Aneinanderreihung von Zahlen und Statistiken, während im „Requiem vom Ende“ der Weltuntergang nicht mehr aufzuhalten war und sich – ganz ohne finstere Gottheiten bemühen zu müssen – nun vollzieht:

Riesige schwarze Wolken hängen über uns,
seit Monaten scheint die Sonne nicht mehr.
Die Menschen liegen auf der Erde im Dreck,
manche beten – manche schreien – alle sterben.

Sie fühlen, dass alles Leben zu Ende geht,
sie versuchten den Untergang aufzuhalten – es war zu spät
.“




Von den 70ern in die 80er


Recht versteckt sind die Hinweise auf LOVECRAFTsches bei BLUE OYSTER CULT, die auf ihrem 1976er Album „Agents Of Fortune“ auf „The king in yellow“ referieren, eine Kurzgeschichte von ROBERT W. CHAMBERS aus dem Jahr 1895, auf die LOVECRAFT sich in “The Whisperer in Darkness” bezieht, einige Elemente übernimmt und unter anderem vage mit Hastur in Verbindung bringt. Auch auf der „Imaginos“ von 1988 finden sich einige, wenn auch wirklich sehr implizite Anspielungen. Auf ihr erwähnen zwei Tracks den Starry Wisdom-Kult, auch: Church of Starry Wisdom, innerhalb des Cthulhu-Mythos eine Bruderschaft, die Nyarlathotep verehrt. Vor diesem Hintergrund könnte die Textzeile „beneath the polar mountain” auf „The Mountains of Madness“ hinweisen, außerdem fällt die Formulierung „when the stars are right“ – laut Mythos wird der große Cthulhu sich wieder erheben, wenn die Sterne richtig stehen. Man muss schon zu einem gewissen Grad in der Materie stecken, um diese Hinweise nicht zu übersehen. Deutlicher werden BLUE OYSTER CULT auf „Curse Of The Hidden Mirror“(2001), auf der ein Titel den Namen „The Old Gods Return” trägt.


 
Dawnrazor

My lifes turning pages, I see a promised day
Watchmen never age here, they just sleep in vain
Drowning people stare here, they don't care to call
So I rebury the pages, Kthulhu calls...


In den 80er Jahren zeigte sich das Gothic-Rock-Urgestein FIELDS OF THE NEPHILIM von LOVECRAFT beeinflusst. Das "Dawnrazor"-Album der FIELDS von 1987 enthält einen Track namens “Reanimator” und bezieht sich damit auf die Kurzgeschichte, die auch den gleichnamigen Film inspirierte. Ein Jahr später ertönt auf der „Nephilim“ der oben angeführte Ruf des „Kthulhu“, und auch das “Intro (Dead but Dreaming)” auf der „Earth Inferno“ (1990) kann auf den träumenden Cthulhu bezogen werden. Als Inspirationsquelle dient hier, wie später bei GARDEN OF DELIGHT, das Simon-Necronomicon. Auch die Death Metaller MORBID ANGEL, die in ihrem Gesamtwerk stark von LOVECRAFT geprägt sind, rufen auf ihrem 1986er Demo, wie schon ARZACHEL, mit Azagthoth (wenn auch in leicht veränderter Schreibung) eine Mythos-Wesenheit an – und sicherlich nennt der Frontmann der Band sich nicht zufällig TREY AZAGTHOTH. Dieser gibt an, dass der größte Teil der Musik von MORBID ANGEL von der Simon-Edition des Necronomicon beeinflusst ist. Ohne in diesem Fall alle Belege aufführen zu wollen, im Grunde kann man von einer insgesamten LOVECRAFT-Durchdringung ausgehen, nur ganz kurz: Auf der „Altars Of Madness“ von 1989 wird in “Lord of All Fevers and Plague” Cthulhu in der fiktiven magischen Sprache des Necronomicon angerufen. Das hört sich folgendermaßen an und ist, wenn man es schreiben will, ein Fall für Copy and Paste: “Ia iak sakkakh ia sakkakth/Ia shaxul/Ia kingu ia cthulu ia azbul/Ia azabua”; und auf den folgenden Alben werden Götter des LOVECRAFTschen Pantheons, sowie babylonische Gottheiten erwähnt. Ich habe mir außerdem sagen lassen, dass die Gitarren-Soli bei MORBID ANGEL dazu dienen, die Großen Alten aus ihrem Schlaf zu erwecken. Die Sterne für dieses Vorhaben standen jedoch offenbar noch nicht richtig.



 Gwar

Seit 1985 tobt die satirische Trash-Metal/Glam/Shock-Rock Band GWAR über die Bühne. Diese Protagonisten in ihren Fantasy-Monster-Kostümen liefern in ihren Shows Nachstellungen von so ziemlich allem, was gegen den allgemeinen guten Geschmack geht: Alkohol- und Drogenmissbrauch, Nekro- und Pädophilie, Sadomasochismus, Vergewaltigung, Fäkalsprache, Rassismus, Satanismus – und was auch immer man hinzufügen möchte. In ihren bizarren Horror-/Science Fiction-Kostümen stellten sich die Mitglieder der Band als galaktische Monster dar und erzählen folgende Geschichte: Angeblich seien sie, nachdem sie aus dem All gekommen waren, einige Millionen Jahre unter dem Eis der Antarktis eingefroren gewesen. Dann jedoch hätte der Gebrauch von Haarspray vermehrt Treibhausgase freigesetzt, die zu einer Erwärmung der Erde führten; auf diese Weise schmolz das Eis, befreite die Monster von GWAR und ließ sie auf die Menschheit los. Die Anspielungen auf LOVECRAFT (Monster aus dem All, deren Ankunft Millionen Jahre vor der Menschheit, Verborgenes im Eis), der dazu neigte, geheimnisvolle und gefährliche Dinge im Eis der Pole zu positionieren, liegen auf der Hand. Neben solchen indirekten Hinweisen stellt der Song „Horror Of Yig“ eine direkte Verbindung zum Schlangengott Yig her. Tribute werden jedoch auch an TOLKIENs „Minas Morgul“ und an den „Ewigen Helden“ MICHAEL MOORCOCKs („Elric von Melnibonée“, „Das Buch Corum“) verteilt, und bis heute bekommen Gestalten aus Geschichte und aktuellem Tagesgeschehen ihr Fett weg. Optische und akustische Eindrücke des Ganzen gibt es auf der Webseite, pardon, auf der „offiziellen Cyber-Festung“ der Band.



Call of Cthulhu
 
Ebenfalls in den 80ern brachte das legendäre Industrial-Label CTHULHU RECORDS die Tape-Compilation „The Call Of Cthulhu“ heraus; Beiträge lieferten unter anderen CLUB MORAL, PACIFIC 231, VOX POPULI! und LE SYNDICAT. Auf den ersten Blick offensichtlich auf LOVECRAFT bezogen sind allerdings nur die Stücke „At Abdul Al-Hazred“ von PACIFIC 231 und vom PACIFIC-Seitenprojekt ANKH, dessen „Ritual For Dragon“ möglicherweise, trotz abweichender Schreibung, den unterseeischen Gott Dagon meint, dem die missgestalteten Bewohner der Küstenstadt Innsmouth in „The Shadow Over Innsmouth“ huldigen.



Und schließlich, das dürfte bekannt sein, doch wir wollen sie nicht vergessen: METALLICA, die 1984 auf ihrem „Ride The Lightning”-Album mit “The Call Of Ktulu” und 1986 auf der “Master Of Puppets” mit “The Thing That Should Not Be“, in dem auf die hybriden Bewohner der Stadt Innsmouth und The Crawling Chaos referiert, auf Cthulhu angespielt und zudem der LOVECRAFTSCHE Kernsatz „It is not dead which eternal lie, in stranger eons even death may die“ zitiert wird, ihre Referenz lieferten:


Messenger of fear in sight
Dark deception kills the light

Hybrid children watch the sea
Pray for father, roaming free

Fearless wretch
Insanity
He watches
Lurking beneath the sea
Great old one
Forbidden site
He searches
Hunter of the shadows is rising
Immortal
In madness you dwell

Crawling chaos, underground
Cult has summoned, twisted sound

Out from ruins once possessed
Fallen city, living death

Fearless wretch
Insanity
He watches
Lurking beneath the sea
Timeless sleep
Has been upset
He awakens
Hunter of the shadows is rising
Immortal
In madness you dwell

Not dead which eternal lie
Stranger eons death may die

Drain you of your sanity
Face the thing that should not be

Fearless wretch
Insanity
He watches
Lurking beneath the sea
Great old one
Forbidden site
He searches
Hunter of the shadows is rising
Immortal
In madness you dwell.




Auch die ersten beiden CELTIC FROST-Veröffentlichungen, "Morbid Tales" (1984) und "Emperor's Return" (1985) stellen sich in eine atmosphärische Nähe zu den Seelenzuständen LOVECRAFTscher Erzählungen; auf der „Morbid Tales“ tauchen darüber hinaus die Mythos-Wesen Yog-Sothoth („to Yog-Sothoth they moan“) und Azag-thoth („Azag-thoth howls“) in den Lyrics auf.



Shub Niggurath

1983 gründeten die Franzosen ALAIN BALLAUD, SYLVETTE CLAUDET, JEAN-LUC HERVÉ, MICHEL KERVINO und EDWARD PERRAUD die Band SHUB NIGGURATH, benannt nach der Schwarzen Ziege der Wälder mit den tausend Jungen. Ihre Musik ist eine irre Mischung aus Jazz, Prog-Rock und etwas, das man kaum beschreiben kann, und wohl insgesamt von LOVECRAFT beeinflusst. Explizit intonieren sie, man kann es wohl so sagen, auf „Les morts vont vite“ in einem gleichnamigen Stück Yog-Sothoth. Nach dem Tod des Bassisten ALAIN BALLAUD löste sich die Gruppe 1995 auf, „Les Morts vont vite“ wurde jedoch mit den in den 80er Jahren aufgenommenen Songs im Jahr 1997 auf GAZUL RECORDS, einem Sub-Label des französischen Prog-Rock Labels MUSEA, wiederveröffentlicht.



Yog Sothoth

Desweiteren veröffentlicht eine (wohl) Metal/Punk-Band (Da die Musik unauffindbar war, ließ sich das nicht verifizieren.) namens YOG SOTHOTH das optisch irgendwie nette Tape „Walking Abuse“, CASSANDRA COMPLEX berufen sich auf den Esoteric Order of Dagon, und aus dem Jahr 1982 gibt es von LUSTMORD einen Track namens „At Thee Mountains Of Madness“, erschienen auf der „Rising From The Red Sand II“-Tape-Compilation von THIRD MIND RECORDS.


[Fortsetzung demnächst im zweiten Teil: Von den 90ern bis heute]

 
Claudia K. für nonpop.de


Verweise zum Artikel:
» Necronomicon 1972 (Tips zum Selbstmord)
» NecronomicoN Myspace
» Necronomicon Myspace
» Arzachel Myspace
» Gwar

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Kommentare
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Was unernstes zu Cthulhu
mipsen (03-08-2008, 18:00)
Interessanter Artikel. Danke!

Es gibt aber auch eine ganz andere Betrachtungsweise zu dem Mythos in der Kunst:
http://www.macguff.fr/goomi/unspeakable/vault00-cast.html
Wer es noch nicht kennt, kann hier einsteigen. :-)

Gruß
mipsen

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