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Martin L.

Current 93: Rezension und Bericht

Black Ships Ate The Sky


Current 93: Rezension und Bericht
Genre: Neofolk
Verlag: Durtro
Vertrieb: Durtro
Erstellt: 13.06.2006
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DAVID MICHAEL AND ME MEET AT LAST, THEN DISAPPEAR. ALAS! - Eine persönliche Hommage und Konzertbericht. (In epischer Breite. Soviel Zeit muß sein...:) )

Das erste, was ich jemals von CURRENT 93 gehört habe, waren zwei Live-Aufnahmen.

Es war im Sommer 1994, als ich von einer  DEINE LAKAIEN und  LACRIMOSA hörenden und bleiche Schminke tragenden Freundin zum ersten Mal ins legendäre  Wiener U4 zum „Gruftimontag“ „Blue Monday“ (den gibt's nimmer, soviel ich weiß) geschleppt wurde und als diesbezüglich völlig Unberührter wahrhaftige musikalische Epiphanien erlebte. An diesem Abend hörte ich zum ersten Mal DEAD CAN DANCE („Saltarello“),  EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN („Yü-Gung") und LAIBACH („Opus Dei“). Am meisten umgehauen hatte mich jedoch CURRENT 93’s „O Coal Black Smith“ (wie ich später erfuhr, in der Fassung des Live-Albums „Looney Runes“). Das wahnwitzige „Lalalaa“, als würde hier ein Haufen dementer Kinder singen, der unheimliche Märchen-Text („...and she became a fly, a fly all in the air, and he became a spider - and fetched her to his laiiiir!“), vor allem aber die makabre, wie irrsinnig krächzende Stimme von DAVID TIBET - dergleichen hatte ich noch nie gehört. (Überhaupt war diese merkwürdige Art zu „singen“ damals für mich ein Kennzeichen von „Gruftimusik“ schlechthin. Sie paßte gut zu spitzen „Leichenficker“-Stiefeln und toupierten Haaren. In dieser Stimmlage hielten es auch RELATIVES MENSCHSEIN, manchmal GOETHES ERBEN, die ultrakranken STENDAL BLAST oder die SEX GANG CHILDREN und die frühen  CHRISTIAN DEATH.) 


Nach diesem ersten Eindruck vergingen einige Monate, bis ich in einem anderen Club zum ersten Mal „A Song For Douglas After He’s Dead“ hörte - wie ich ebenfalls erst viel später erfuhr, war es die (der Studioaufnahme überlegene) Live-Version von der CD „As The World Disappears“. Schon beim Intro, dem Chopin’schen Trauermarsch, somnambul gefiedelt von JOOLIE WOOD, spitzte ich die Ohren. Dann: da war sie wieder, diese eigentümliche  MICKY MAUS-Stimme, die Schmerz und Düsternis ausstrahlte. Mir war sofort klar, dass es dieselbe Gruppe sein mußte wie in jener Nacht im „U4“. Wieder vergingen einige Monate, bis ich von einem kundigen Alt-Grufti ihren Namen erfuhr und die CD „Swastikas for Goddy“ (ursprünglich: „...Noddy“) geliehen bekam. Ein wahrer Schock für mich. Cover, Artwork und Texte waren einfach unglaublich. Die Band-Photos, „gruftig“ auf einem alten englischen Friedhof aufgenommen, zeigten eine herbe Blondine in schwarzer Lederjacke (FREYA ASWYNN); eine, wie mir schien, waschechte Gothette mit wilden, schwarzgefärbten Haaren und einem Dolch an der Seite (ROSE MCDOWALL); einen mir suspekt wirkenden, rechtsradikal gestylten Typen mit kurzen Haaren in Tarnfleckuniform (DOUGLAS P.); und schließlich einen weiteren, ganz besonders „weird“ aussehenden Typen mit riesengroßen Koboldaugen und einem selten dämlichen T-Shirt mit  Zipfelmützenzwergen drauf. Es gab aufregende Verweise auf mir bereits geläufige Herren wie "UNCLE AL " CROWLEY  und KENNETH ANGER, dazu allerhand apokalyptische und okkultistische Lyrik sowie bösartige, reichlich makabre Kinderlieder („Hey-ho the goody-oh a-raping shall I go“). Dazu kam ein rätselhafter, beunruhigender Unterton von nordischem „Nazi“-Mystizismus, der das Album wie ein roter Faden durchzog (DIJ kannte ich damals noch nicht).


 BOYD RICES's  „Man is a beast of prey“-Sermon, der sich am Ende der Album-Version von „Coal Black Smith“ fand, hatte einen unverhüllt nietzscheanischen Tonfall, wie auch der Song „Hullo Angel“ mit den Zeilen „That which is falling, should also be pushed/ that which is crawling, should also be crushed“ - mein erster Vorgeschmack auf die „Popmusik für den nächsten Holocaust“ (Tibet) - aka TOD IM JUNI! Mit anderen Worten, ich hielt also den infektiösen „SERGEANT PEPPER“ des „Dark Folk“ ("Thunder Perfect Mind" ist das "Weiße Album")  in den Händen und begegnete zum ersten Mal all den Namen, die so bedeutend werden sollten für mich - außer den bereits Genannten etwa JOHN BALANCE, STEVEN STAPLETON, oder IAN READ. Ich war fortan ein enthusiastischer, besessener Gefangener der Gruppe mit dem seltsamen Namen (einem Ausdruck aus der „Crowleyanity“). CURRENT 93 wurde zum faszinierenden, giftig schillernden Vortex, der mich hinabsaugte und mein Leben und meine Weltanschauung nachhaltig veränderte. Von diesen obskuren „Blumen des Bösen“ ging ein berauschender Duft aus. Hier hatte ich etwas entdeckt, das wirklich *anders* war, und einen aufsässigen, rebellischen Geist ausstrahlte. Die rätselhaften Covers und Zitate in den Beiheften waren irrlichternde Wegweiser in die Gefilde des Okkulten, Metaphysischen, Mystischen. Die obsessive Beschäftigung Tibets mit archetypischer Symbolik, sei sie buddhistisch, christlich, „crowleyanisch“ oder nördlich-heidnisch, traf eine Ader in mir, die von allem, was mit Religion (sofern es nicht die der Religionslehrer war) zu tun hatte, begeistert war. Für einen damals manischen JUNG-Leser wie mich war CURRENT 93 genau die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt. Mit schwarzen, toupierten Haaren, selbstgedrucktem „Apocalyptic Wheel“-T-Shirt, Militärstiefeln und einem Rosenkranz um den Hals machte ich mich auf ins Katholische Institut der Universität Wien, um allen Ernstes Theologie zu studieren. Angesichts der dort dominierenden, gutmütig blinzelnden, vollbärtigen Religionslehrertypen in Birkenstocksandalen, die aussahen, als würden sie jeden Moment die Klampfe auspacken und „Kum-Ba-Ya, Mylord“ singen oder einen Vortrag über hungernde Kinder in Äthiopien oder bosnische Flüchtlinge halten, ergriff ich die panische Flucht und disponierte meine Studienpläne um. (Bemerkung am Rande: in jeder MUTTER TERESA steckt ein kleiner JOSEF STALIN. Ecce den Geist der „P.C.“!) Nicht bei ihnen, sondern bei David Tibet begriff ich, wo einem Gott begegnet: in der Angst, der Verzweiflung, der Not der Seele, im Nichts, im Wahnsinn, in der Ekstase, in der Liebe, und vor allem im Tod, Tod und abermals Tod. Imperium Nihil Est. Der Tod: CURRENT 93 schienen kein anderes Thema zu kennen.


Das buddhistische Mysterium löste die Welt in Asche und Nichtigkeit auf, das christliche ließ selbst seinen Gott sterben: JESUS CHRISTUS, für den Tibet eine verstörende Haßliebe zu hegen schien, verendete langsam am Kreuze, unter Qualen und Todesängsten, verlassen von seinem Gottvater, fast als Atheist. Das war etwas anderes als die sozialen Banalitäten, das gutmenschliche Gequatsche, der geheimnislose, demokratisch-humantitäre Kitsch der Religionslehrer. Leiden, Sünde, Sterben, Vergänglichkeit, Sinnlosigkeit und Schönheit zugleich, DAS war das Mysterium der Schöpfung, das Drama der Religion, die Tragödie der Menschheit, die auf ihren endgültigen Knall wartete: auf die Noddy Apocalypse, Ragnarök, das Ende des „Kali-Yuga“, das vom Antichristen präfigurierte Jüngste Gericht, das Himmelpforten und Höllentöre öffnet:


 „Time was-Time is-Time shall be no more!!!“ 


Es war in einem CURRENT 93-Booklet, „Earth Covers Earth“, wo ich zum ersten Mal die gewaltigen Sätze von PASCAL, diesem großen Geistesverwandten von David Michael, las: 

„Bedenke ich die kurze Dauer meines Lebens, aufgezehrt von der Ewigkeit vorher und nachher; bedenke ich das bißchen Raum, den ich einnehme, und selbst den, den ich sehe, verschlungen von der unendliche Weite der Räume, von denen ich nichts weiß, und die von mir nichts wissen, dann erschaudere ich und staune, daß ich hier und nicht dort bin; keinen Grund gibt es, weshalb ich gerade hier und nicht dort bin, weshalb jetzt und nicht dann.“

Was mich damals fesselte, und bis heute berührt, ist die vollkommene Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit, mit der sich Tibet in seinen metaphysischen Seelenqualen suhlte und sie gleichzeitig künstlerisch ausbeutete, Qualen, die noch dazu via Drogeneinfluß, okkulter Praxis und infantiler Fixierungen einen ganzen privatreligiösen Kosmos hervorbrachten, der wie ein acid-getränktes, buddhistisch gefärbtes Amalgam von BLAKE, CARROL, BLYTON und HILDEGARD VON BINGEN wirkte. Nun denn. Der Rest ist, wie man sagt, Geschichte.  Vieles hat sich seither verändert, bei CURRENT 93 und mir, und irgendwann hieß es Abschied nehmen: „David Michael falls alone...“. Schon mit „Soft Black Stars“ (1998) konnte ich wenig anfangen, und so ging es mir auch mit den folgenden Veröffentlichungen, die mich weniger und weniger interessierten. Die halbgelungenen, von Tibet selbstgemalten Covers ersetzten nervtötenderweise die herrlichen Motive der alten Veröffentlichungen. Die Flut an witzlosen Live-Alben empfand ich als Zumutung. Allein „I Have A Special Plan For This World“ und „Faust“ schlugen mich noch in ihren Bann. Dennoch verfolgte ich und verfolge weiterhin Tibets geistige Entwicklung via DURTRO.COM: aus dem einstigen Crowley-Jünger ist ein zwar seltsamer, aber gläubiger Christ geworden, für den der Großteil seiner früheren Arbeiten nur mehr nihilistisches Teufelszeug ist.

Und so war mein Konzerterlebnis am Sonntag, dem 28.Mai 2006, an der VOLKSBÜHNE, Berlin, eine Art posthume Begegnung. Einmal wollte ich mein einstiges Idol auch „in echt“ sehen, wohl wissend, daß die Zeiten von „Swastikas for Noddy“ und „Thunder Perfect Mind“ lange vorbei sind. Ein im Jahr zuvor überstandenes Konzert von ANTONY bereitete mich auf das, was ich zu erwarten hatte, vor. Ich will die zahlreichen Antony-Fans nicht ärgern, aber „one man’s meat is another man’s poison“, und für mich ist Antony, dem ich durchaus Qualitäten zugestehe, pures, wehrkraftzersetzendes Gift. Der allgemeine Hype um ihn ist mir ein undurchdringliches Rätsel. Diese Musik enthält in Reinform alles, was ich an CURRENT 93 immer schon für ungesund hielt, und was mir heute viele (auch alte) Lieder schwer erträglich macht: weinerliche, genüßlich angestachelte Depressivität; triefige Sentimentalität; masochistische Vollbäder in schmerzlichen, sehnsüchtigen Stimmungen; und nicht zuletzt eine „schöne“, melancholische Schmalzigkeit, ein „feminines“, selbstmitleidiges, selbstquälerisches Gesuder. Wenn ich heute traurige  Lieder höre, müssen sie „trocken“ sein, und nicht tränenfeucht. Mit dieser Disposition hatte ich schon früher gegen Lieder wie „A Sadness Song“ eine unüberwindliche Abneigung. So mag es auch nicht verwundern, daß ich BABY DEE’s Schnulzenattacke im Vorprogramm als eine einzige Tortur empfand.


Auch PANTALEIMON, also ANDRIA DEGENS (die mindestens so liebenswert kauzig wirkt wie ihr Ehemann, Herr Tibet) mit einem kurzen Set, war nicht gerade der Bringer. Nach einer ohrenbetäubenden, zermürbenden Endlos-Muzak-Synthie-Schleife vom Band kamen also endlich die Musiker der jetzigen Inkarnation von Current 93, unter ihnen waren nicht: JOOLIE WOOD, BABY DEE und SIMON FINN. Auf die Wand hinter ihnen ein riesiges Mandala projiziert, das offenbar einmal eine kaleidoskopische LOUIS-WAIN-Katze dargestellt hat. Endlich schlurft langsam eine gekrümmte, barfüßige, magere Gestalt mit Schlapphut ans Mikrofon, und die unverkennbare Stimme ertönt, die ich schon so viele hundert Mal aus der Konserve gehört habe. Als Eröffnungsnummer gibt es ein endzeitliches BILL FAY-Cover: „The Time Of The Last Persecution“. Tibet wirkt wie ein authentischer, auf der Straße lebender Penner, wie einer der Verrückten, die sich im Hyde Park auf die Regentonne stellen und das „Ende der Welt“ verkünden. Ungefähr nach der zweiten Nummer nimmt Tibet den Hut ab. Seine lächerlich lockenköpfige Stirn ist weiter als je zuvor nach oben gewandert, tiefe Geheimratsecken geben dem Kopf eine frankensteinartige Form. Sein Gesicht ist hager, nervös, deutlich gealtert, wirkt wie das eines Ex-Psychiatriepatienten, der zuviel Psychopharmaka-Behandlung hinter sich hat, oder auch wie das eines Alkoholikers. Drogenmißbrauch (Tibets einstiges Level reicht wohl an das von KEITH RICHARDS ran) und Depression sind hineingeschrieben. Tibet trägt seine Nummern mit bierernster Miene, ohne Anflug eines Lächelns (auch zwischen den Stücken) und mit exzentrischer Theatralik vor. Spastisch-elektrische Zuckungen scheinen ihn unwillkürlich zu durchfahren, dann schleicht er wieder in einem seltsamen Gang auf samtpfötigen Zehenspitzen vor und zurück, als wäre er eine  Katze, gestikuliert und grimassiert melodramatisch wie ein Stummfilmschauspieler. Das ganze hat etwas von wirklich billigem Schmierentheater und berührt mich zunächst etwas peinlich.


Dennoch kann ich meine Augen nicht von dem traurigen, ironiefreien Rumpelstilzchen abwenden, dessen Hemmungslosigkeit mir mehr und mehr Respekt einflößt, mich zutiefst bewegt. Einen vergleichbar furchtlosen und zugleich verletzlichen Exhibitionismus habe ich noch nie in einer Konzertdarbietung erlebt. Kein Zweifel: dieser Mann ist völlig verrückt, aber er hat eine ergreifende Reinheit, die Gott nur seinen Lieblingsnarren gewährt, an denen das Christentum ja nicht gerade arm ist. Mit leiser, brechender, tränenerstickter Stimme kündigt er die Lieder an: dieses sei für seine Frau, dieses für seine verstorbene Katze. Eine unfreiwillige Komik schwebt über ihm, und gleichzeitig bleibt er unantastbar.  Viele der Titel stammen von dem neuen Album „Black Ships Ate The Sky“, aber auch einzelne Neufassungen alter Lieder, sogar von „Imperium“ (1986) tauchen hin und wieder auf. Meine Gefühle bleiben gemischt: neun Leute sind gleichzeitig auf der Bühne, an „klassischen“, „schwierigen“ und „schönen“ Instrumenten wie Klavier, Harfe oder Cello fehlt es nicht. Aber sie spielen häufig eine schwer erträgliche, phrasenhafte Sauce zusammen, die den Aufwand witzlos und übertrieben erscheinen läßt. Die Flöten- und Violineinsätze wirken oft etwas allzu jäh und holprig, klingen schief. Ein schales „Pop goes Classic“-Gefühl kommt auf, als würden die Wiener Philharmoniker „Yesterday“ oder „My Way“ spielen. Andere Nummern werden durch einen mitreißenden Rock gerettet, etwa das Stück „Niemandswasser“. Aber wenn Jollie Wood aushilfshalber den klassischen Part von Rose McDowall singt: „O when I saw you standing there /Black Flowers dying in your hair...“, dann stellt sich ein schmerzliches Mangelgefühl ein und eine unstillbare Sehnsucht nach der unvergleichlichen Rose. Erst als bei den Zugaben endlich  MICHAEL CASHMORE (er wohnt jetzt in Berlin) auftaucht (er war angeblich schon vorher da, ich habe ihn aber nicht gesehen und sein Input war nicht wahrzunehmen), und David Tibet zusammen mit ihm und Joolie Wood noch ein paar „Klassiker“ wie den genialen Song „In The Heart Of The Woods“ zum besten gibt, bin ich so richtig bedient und glücklich. Das ist, was Current 93 in den letzten Jahren gefehlt hat: die markanten, puristischen Lieder mit zündenden Melodien, für die einst vor allem Douglas P. und Michael Cashmore zuständig waren. Unter donnerndem Applaus verabschiedet sich David schließlich, Kußhändchen werfend, nun doch ein sanftes Lächeln um den traurigen Mund und die großen, traurigen Augen. Ich bin nicht enttäuscht, ich wußte natürlich, daß die alten Zeiten vorbei sind. Aber Liebe und Dankbarkeit für Herrn Tibet werden bei mir nicht aufhören.


Ich bin bewegt, endlich jenen Künstler im (vergänglichen) Fleisch und Blut gesehen zu haben, der mich beeinflußt hat wie kaum ein anderer. Wieder zuhause, krame ich das für mich so folgenreiche Live-Album „As The World Disappears“ hervor. Der Qualitätsunterschied scheint mir doch augenfällig. Ich spiele eines meiner Evergreens an: „ They Returned To Their Earth “. Was für eine vollkommene Nummer: eine einprägsame Melodie, Violine und Harfe fügen sich harmonisch und ergreifend ein, und dazu einer von Tibets gelungensten, anrührendsten, poetischsten Texten: „When serpents come, they cover the Christ Thorn....And Mother - is in the fields, Father- is in the fields...“  Nun denn, alles Gute, David, für deine weiteren Metamorphosen, in dieser und in der kommenden Welt! 


Martin L. am 14.
Juni 2006. Time Tryeth Truthe.  God Is Love.


 
Martin L. für nonpop.de


Verweise zum Artikel:
» Konzertbericht der "BZ"
» Konzertfotos

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